Vizemeister des Herrenteams und vierter Platz des Damenteams bei den kantonalen Mittelschulmeisterschaften im Basketball 2024

Gp, Dk. Am Donnerstag, 28. November 2024, trafen sich das Basketball Damen- und Herrenteam in Muttenz zu den kantonalen Mittelschulmeisterschaften.

Basketball 2024

hintere Reihe:   Aron Hediger, Valentin Pauli, Johan Pertz, Max Merian-Genast, Eliah Wipfli, Noè Marchesi

mittlere Reihe: Gina Strub, Laura Hauser, Sahiti Ravuri, Noëlle Gauch

vordere Reihe:  Tennam Ragashar, Jona Jakobi, Finhas Mehari, Florence von Radowitz, Annika Mayer, Mia Hofer

Damenturnier

Mit einem neu formierten und leider stark dezimierten Team (nur drei Basketballerinnen) gingen wir in diesem Jahr dennoch mit dem Ziel an den Start, an die vergangenen Erfolge anzuknüpfen.

Mit sieben Damenmannschaften gab es auch dieses Mal im Damenturnier keine Platzierungsspiele, sondern jedes Team musste gegeneinander spielen. Das bedeutete allerdings auch, dass jedes Spiel über einen möglichen späteren Turniersieg mitentscheiden würde. Der Turniersieg wurde dann in einem «Finale» zwischen dem 1. Platzierten und dem 2. Platzierten ausgemacht.

Das Damenteam startete nervös in das Turnier und musste sich nach einer knappen Auftaktniederlage gegen das Team Kirschgarten (BS) im zweiten Spiel deutlich gegen Liestal geschlagen geben. Trotz dieser Rückschläge zeigte die Mannschaft großen Kampfgeist und fokussierte sich in den folgenden Partien auf ihre Stärken. Mit einer geschlossenen Teamleistung konnten sie gegen Laufen, Oberwil und das Gymnasium Münsterplatz drei Siege in Folge einfahren.

Da auch die Mitfavoritinnen im Verlauf des Turniers geschwächelt hatten, bestand vor dem letzten Spiel weiterhin die Chance, ins „Finale“ einzuziehen. Die Aufgabe war jedoch klar: Ein Sieg gegen die amtierenden Titelträgerinnen aus Muttenz war Pflicht. Das Spiel war hart umkämpft, doch Münchenstein schaffte es, sich bis kurz vor Schluss einen kleinen Punktevorsprung zu erarbeiten. Leider gaben die Damen diesen in den letzten Sekunden durch ein Unentschieden (13:13) noch aus der Hand und verpassten so den Einzug ins Finale denkbar knapp.

Herrenturnier

Die Leistungsstärken der Herrenmannschaften lagen auch in diesem Jahr sehr eng beieinander und mit zwölf Mannschaften war das Teilnehmerfeld hochkarätig bestückt. Gespielt wurde in zwei Gruppen. Gleich zu Beginn stand im Startspiel, wie im letzten Jahr, ein Duell gegen die starke Mannschaft der FMS Basel an, das die Münchensteiner knapp mit 17:16 für sich entscheiden konnten. Die Anfangsnervosität legt sich rasch, und die Herren waren in jedem Gruppenspiel sehr fokussiert, so dass die anderen Gruppenspiele gegen Oberwil, gegen ZBA Muttenz, WG/WMS Basel und gegen das Team Münsterplatz aus Basel gewonnen wurden. So qualifizierte sich das Herrenteam als ungeschlagener Gruppensieger für das Halbfinale. Dort wartete mit dem Gym Muttenz der Gruppenzweite der anderen Gruppe. Ein intensives Halbfinale gestaltete sich erst ausgeglichen, bevor Münchenstein bis zu den letzten 25 Sekunden dann aber souverän davonzog. Den Sieg vor Augen waren die Harren nicht mehr fokussiert und mussten drei leichte «Turnovers/Steels» mit Punkterfolgen des Gegners hinnehmen. Glücklicherweise konnte der Sieg und damit der Einzug ins Finale mit einem 18:16 gesichert werden.

Im Finale wartet mit dem Gym Liestal der Sieger des zweiten Halbfinales. Es war klar, dass dieses Finale keine leichte Aufgabe darstellen würde, dennoch nicht unmöglich war. Zu Beginn entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel ohne erfolgreiche Korbabschlüsse, was die starke Defensivarbeit beider Teams unterstrich. Liestal hatte dann im weiteren Verlauf etwas Übergewicht, konnte sich jedoch nicht entscheidend absetzen. Mit der Verletzung unseres Playmakers/Spielmachers (4. Minute) kam leider ein Bruch in unser Spiel und Liestal zog davon. Diesen Rückstand konnte leider nicht mehr aufgeholt werden, sodass wir uns am Ende mit dem zweiten Platz zufriedengeben mussten.

Herzliche Gratulation zum Vizemeister der Herren und dem vierten Platz der Damen!!

Vielen Dank für Ihren Einsatz sagen die Coaches Henjo Göppert und Kevin Dambach!

 

 

Was verbindet Lettland und die Schweiz?

Al. Am 15. November 2024 besuchte Guna Japiņa, die lettische Botschafterin, das Gymnasium Münchenstein.
Lettland und die Schweiz: so ähnlich und doch so verschieden. Hier Berge und Schnee, dort Wälder und die See. Hier ein Land, in dem eine Partei die 10-Millionen-Schweiz mit einer Volksinitiative verbieten will, dort ein Land, das in der letzten Generation fast einen Drittel seiner Bevölkerung durch Aus- und Rückwanderung verloren hat.
Ihre Exzellenz, Frau Mag. Guna Iapina, Botschafterin der Republik Lettland für Österreich, Slowenien, Liechtenstein und die Schweiz mit Sitz in Wien (so der offizielle Titel des Gastes) zeichnete das Porträt ihres Landes im Rahmen einer Veranstaltung zur politischen Bildung am Gymnasium Münchenstein. Dabei wurde deutlich: Der Kampf um die Unabhängigkeit prägt die Geschichte ihres Landes: Nach dem Deutschen Orden wird das heutige Lettland von Schweden, Polen und Russland okkupiert, bevor es am 18. November 1918 endlich die Unabhängigkeit erlangt. In einem geheimen Zusatzprotokoll zum Hitler-Stalin-Pakt vom 23.08.1939 vereinbaren Nazi-Deutschland und die Sowjetunion, dass Lettland, Litauen und Estland der UdSSR zugeschlagen werden soll, was tatsächlich auch geschieht. Lettland leidet besonders unter den Deportationen Stalins im «schlimmen Jahr 1940/41 und am Holokaust während Hitlers Besatzung 1941-45. Mit dem «baltischen Weg», einer Menschenkette, die von Vilnius bis Tallin reicht und 650 km lang ist, leiten die drei baltischen Staaten vierzig Jahre später – noch vor dem freien Geleit für die sog. Botschaftsflüchtlinge in Prag und dem Mauerfall in Berlin – am 23.08.1989 die erneute Unabhängigkeit ein.
Anders als die Schweiz sehen sie jedoch die Garantie für Frieden und Freiheit nicht im Alleingang, sondern werden Mitglieder von EU und Nato (2004) und der Euro-Zone (2014). Staats-präsidentin Vaira Vīķe-Freiberga bedankte sich mit folgenden Worten für die Aufnahme ihres Landes in die Nato:
«Latvia lost its independence for a very long time, and it knows the meaning both of liberty and the loss of it. Latvia knows the meaning of security and the loss of it.» Vīķe-Freiberga schliesst mit einem Versprechen: «…we will strive to our utmost to do our part to contribute not just to the strength of the Alliance but to do whatever needs to be done to create a world where justice and liberty are available to all.»
In der Diskussion wollte eine Schülerin wissen, wie man Botschafterin wird. In vielen Ländern beruhe die diplomatische Karriere auf Fähigkeiten, die man im Auswärtigen Amt unter Beweis zu stellen habe. Aber da machten z.B. die USA eine Ausnahme: Hier vergebe der President-elect diplomatische Posten als Dank, z.B. für finanzielle Unterstützung im Wahlkampf. Nach Iapina unterstützt im Weitern ein Grossteil der Bevölkerung, auch der russisch-stämmigen, die unzweideutige Haltung des Landes für die Unterstützung der Ukraine gegen die russische Invasion. Man sei sich einig, dass es hier nicht um die Ethnie gehe, sondern um das Selbst-bestimmungsrecht eines Volkes. Lettland wisse, was dieses Recht bedeute und koste.

Ideen werden Wirklichkeit: Die Erfolgsgeschichte des Pools Wirtschaft und Recht

Unternehmer*in sein, kreativ Yes 2024 1glänzen, und gemeinsam wachsen – genau das erlebte das Gymnasium Münchenstein am 28. November 2024 im Rahmen des Pool-Unterrichts. Im Mittelpunkt stand ein inspirierendes Highlight: Die Präsentation der Start-Ups aus dem YES-Programm. Mit grossem Enthusiasmus und einer Prise Lampenfieber stellten die jungen Gründer*innen ihre innovativen Geschäftsideen einem neugierigen Publikum vor – und gingen dabei gleich auf die Suche nach Investor*innen, um ihre Visionen zu verwirklichen.

Acht Teams traten an und begeisterten mit einem bunten Strauss an Produkten. Ob exklusive Trüffelbutter, edel verzierte Feuerzeuge, kulinarische Feinschmecker-Konfitüren, schicke handgefertigte Necessaires oder die nachhaltigen "Second Life"-Tassenkerzen – jedes Produkt hat das Potenzial, die Märkte zu erobern. Auch Projekte wie Fussballturnier-Organisation, wohltuende Bio Winter- und Gesundheitstees sowie umweltfreundliche Soja- und Rapswachskerzen bewiesen, wie vielseitig Unternehmergeist sein kann.

Die Veranstaltung sprühte vor Energie, Innovation und Teamgeist – ein wahres Feuerwerk mit vielen Talenten. Doch dieser Abend war nur der Anfang: Weitere Verkaufsevents, Produktentwicklungen und schliesslich die finanziellen Jahresabschlüsse gegen Schuljahresende versprechen schon jetzt spannende Entwicklungen und satte Gewinne.

Die YES-Eröffnungsveranstaltung zeigte eindrucksvoll, wie aus einer Vision greifbare Realität werden kann. Sie bot unseren Nachwuchsunternehmer*innen nicht nur eine Bühne, sondern auch eine Gelegenheit, wertvolle Erfahrungen zu sammeln und Unterstützung zu gewinnen.

Die Fachschaft Wirtschaft und Recht ist stolz auf die Kreativität, den Einsatz und den Mut unserer Schüler*innen. Mit Spannung und Freude begleiten wir ihre unternehmerische Reise – und sind sicher: Da kommt noch mehr!

Für die Fachschaft Wirtschaft und Recht

Iris Balbach und Sven Mägli

Details zu einigen Mini-Unternehmen:

Füüralarm, https://www.instagram.com/fuuralarm/profilecard/?igsh=d2dnOHdoOGU5Y2w2

JamJam-mh, https://www.instagram.com/jamjammh?igsh=MWdndGprY2Y2Y2FzcQ==

Rallume, https://www.instagram.com/rallume.official/

Sincerely, laced, https://www.sincerelylaced.com

TeaTalk, https://www.teatalk.ch/

Yes 2024Ansicht der Schule

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Yes 2024
 

 

Besuch aus Dakar zum Schuljahresbeginn

Zu Beginn des Schuljahres, am 17. und 18. August 2023, war Mbaye Sène, Gründer und Leiter einer Gesamtschule in Dakar, bei uns am Gymnasium Münchenstein auf Besuch. Auf Einladung mehrerer Französischlehrpersonen besuchte er acht verschiedene Gym- und FMS-Klassen. Mbaye Sène berichtete zu Beginn der Stunden jeweils kurz über die Verhältnisse vor Ort, die Herausforderungen, denen er im Schulalltag begegnet und über die Bedeutung von Bildung für sein Land. Es entstanden ganz unterschiedliche, aber immer sehr engagierte, spannende Klassengespräche, die meist viel mehr Fragen aufwarfen, als in der kurzen Zeit beantwortet werden konnten.

Nachfolgend berichten einige Schüler:innen darüber, wie sie den Besuch von Mbaye Sène erlebt haben:

Nous avons reçu la visite de Monsieur Mbaye Sène du Sénégal le 18.08.2023. En 1997, il a fondé une école pour les enfants dont les parents sont pauvres et pour les enfants qui ne sont jamais allés à l’école ou qui ont dû quitter l'école publique pour des raisons diverses. Son école s’appelle École David Diop Mendès. Il nous l’a présentée école et nous a donné la possibilité de poser des questions. Il avait l'air très aimable et courtois. Monsieur Sène nous a même invités chez lui au Sénégal et nous a dit que nous étions toujours les bienvenus dans son école. La visite nous a beaucoup plu et nous espérons que M. Sène reviendra chez nous pour que d’autres classes puissent faire sa connaissance.

Elia Canali et Lilly Knup, F3d

Un jeudi, pendant notre cours de français, Mbaye Sène, directeur d’une école au Sénégal, nous a rendu visite. Il nous a dit qu'il avait fondé cette école près de Dakar pour donner aux enfants la possibilité de s'instruire – à tous les enfants, même à ceux qui autrement n'auraient pas les moyens pour payer les transports ou le matériel scolaire. Beaucoup de ces enfants vivent dans la rue, c'est pourquoi Mbaye Sène est heureux de leur permettre un quotidien structuré et une perspective.

Il nous a montré des images de l’école et des salles de classe. La différence entre son école et la nôtre nous a choquées. Surtout le nombre d’élèves qui se trouve dans une salle de classe (parfois il y même deux classes dans une salle).

Les élèves suivent des cours qui ressemblent aux nôtres, par exemple des cours de sciences, de mathématiques, etc. Mais l'un des aspects intéressants de leur école est le grand nombre de langues qui y sont enseignées. Les élèves ont la possibilité d'apprendre le français, l'anglais, l'espagnol et le russe. Au Sénégal, le français est langue officielle, ce qui veut dire qu’il est très important d’y connaître le français pour pouvoir étudier ou trouver du travail. Mbaye Sène a également précisé qu'il était important pour lui que les élèves apprennent et parlent leur langue maternelle à l’école, comme le wolof, le mandingue ou le sérère. Mais la langue d’enseignement et de communication est le français, ce qui évite les conflits entre les élèves appartenant à différentes ethnies.

Pour nous, cet entretien a été une expérience très importante qui nous a fait prendre conscience de l'ampleur des différences entre le Sénégal et la Suisse et de la chance que nous avons d'être ici.

Simon Bassenge, Fiona Findley, Sarah Schnell, M2d

J’ai trouvé que la présentation de Mbaye Sène était très intéressante. C’est important qu’on sache comment les élèves sont enseignés dans d’autres pays. Sa présentation nous a permis d’avoir une vue d’ensemble sur la situation au Sénégal. C’est incroyable comment les enfants sénégalais sont motivés pour aller à l’école. Chez nous ce n’est pas toujours le cas. Nous nous imaginons que c’est terrible quand on ne peut pas aller à l’école, qu’on se retrouve dans la rue ou tombe dans les drogues.

Les élèves ont un long chemin jusqu’à l’école et pourtant, c’est un privilège pour eux de recevoir une formation. Nous trouvons que c’est formidable qu’en Suisse, il soit obligatoire pour tous les enfants et jeunes d’aller à l’école et qu’après l’école, chacun puisse décider quel apprentissage il ou elle veut faire.

Scharbanno Hossaini et Sissi Thüring, F3c

Für weitere Informationen zur Arbeit von Mbaye Sène siehe www.taxawu-jigeen.ch: ein Projekt, das eine ehemalige Schülerin nach einem Praktikum an der École David Diop Mendes zusammen mit Mbaye Sène ins Leben gerufen hat.

Maria Vogel

Kantonale Meister und Vizemeisterinnen bei den Mittelschulmeisterschaften im Basketball 2023

Gp, Dk. Am Donnerstag, 30. November 2023, trafen sich das Basketball Damen- und Herrenteam unseres Gymnasiums in Muttenz zu den kantonalen Mittelschulmeisterschaften. Die Vorfreude war gross und unsere Ambitionen nicht minder gross.

Damenturnier

Mit einem wiederum neu formierten Team galt es den Serientitel (von 2016/2017 bis 2022/2023) bei den Damen auch in diesem Jahr zu verteidigen und an die vergangenen Erfolge anzuknüpfen. Die Turnierleitung hatte in diesem Jahr den Modus geändert, sodass nach den Platzierungsspielen ein Finalspiel zwischen dem erst- und zweitplatziertem Damenteam stattfand, daher war auch klar, dass die Münchensteinerinnen den ersten oder zweiten Platz in der Gruppenphase anstrebten. Das Damenteam startete zu Beginn nervös und etwas unkonzentriert in das Turnier und unterlag deshalb dem Team aus Muttenz nur knapp mit 4:6. In der Folge steigerten sich die Damen aus Münchenstein von Spiel zu Spiel. Unangefochten konnten die Damen Erfolge gegen Laufen (12:6) und gegen Oberwil (10:2) erzielen. Wollten sie nach dem misslungenen Start die Chance auf den Finaleinzug wahren, mussten die Münchensteinerinnen nun gegen das sehr stark besetzt Team Kirschgarten (geheimer Titelanwärter) einen Sieg erlangen. Völlig ausgewechselt in ihrer Körpersprache und der Präsenz auf dem Spielfeld, konnten die Damen mit einer perfekten Mannschaftsleistung das sehr intensiv geführte Schlüsselspiel mit 14:10 gewinnen. Damit hatten die Münchensteinerinnen zwar ihre Pflicht erfüllt, mussten aber noch etwas bangen, denn die letzte Begegnung zwischen Muttenz und Kirschgarten hatte noch nicht stattgefunden. Glücklicherweise setzte sich das Team Kirschgarten mit einem Korb mehr gegen Muttenz durch. Dadurch schloss das Damenteam aus Münchenstein die Gruppenphase als Erstplatzierte ab, so dass es im Final zur Neuauflage Muttenz gegen Münchenstein kam. Leider gelang es dem Team aus Münchenstein nicht im Finalspiel eine Revanche für die knappe Auftaktniederlage gegen Muttenz zu erzielen. Unser Team darf dennoch sehr stolz auf seine Leistung sein und den Blick nach vorne richten, denn nach dem Turnier ist vor dem nächsten Turnier. Herzliche Gratulation für den Vizemeistertitel!

Basketball Damenmannschaft 2023

Herrenturnier

Auch unser Herrenteam musste in diesem Jahr neu formiert werden. Es galt, die jungen Spieler aus den ersten Klassen zu integrieren. Das Team hatte gut und intensiv trainiert und war sehr motiviert für dieses Turnier. Die Leistungsstärken der Herrenmannschaften lagen auch in diesem Jahr beim kantonalen Ausscheidungsturnier sehr eng beieinander und mit elf Mannschaften aus den Kantonen Baselland und Baselstadt war das Teilnehmerfeld hochkarätig bestückt. Gespielt wurde in zwei Gruppen mit anschliessendem Halbfinale und Finale. Gleich zu Beginn wurde das Herrenteam aus Münchenstein von einem sehr starken Gegner FMS Basel gefordert, welcher in den vergangenen Jahren noch nicht über die diesjährige Qualität verfügt hatte. Das ausgeglichene Startspiel endete mit 14:14 unentschieden. Die Anfangsnervosität legte sich zwar rasch, dennoch waren die restlichen Gruppenspiele mit Ausnahme gegen ZBA Muttenz (26:6) äusserst knapp und spannend. So qualifizierte sich das Herrenteam als ungeschlagener Gruppensieger für das Halbfinale. Mit der WMS Basel ging es nun gegen den Gruppenzweiten der anderen Gruppe. Ein sehr intensives Halbfinale gestaltete sich lange sehr ausgeglichen und stark umkämpft und die reguläre Spielzeit endete mit einem Unentschieden (8:8). In der zweiminütigen Verlängerung konnte sich das Herrenteam aus Münchenstein mit einer hervorragenden Defense und einem Korb (10:8) durchsetzen und so für das Finalspiel qualifizieren.

Basketball Herrenmannschaft 2023

Dort wartete wieder die sehr starke Mannschaft des Gymnasiums Leonhard, welche in der Gruppenphase nur knapp mit einem Punkt (13:12) bezwungen werden konnte, auf die Herren aus Münchenstein. In einem packenden Finalspiel mussten die letzten Energiereserven mobilisiert werden, um als Sieger vom Platz gehen zu können. Bis zum Schluss behielten die Münchensteiner die Nerven und konnten den Meistertitel mit einem Korb Differenz für sich entscheiden. Auch in diesem Spiel zeigte sich, wie wichtig die körperliche Präsenz und der Wille, gerade in der Defense, für den Erfolg sind. Überglücklich und erschöpft lagen sich die Spieler nach Schlusspfiff in den Armen und feierten den Turniersieg. Mit diesem Sieg hat sich das Herrenteam des Gymnasiums Münchenstein für die Schweizer Mittelschulmeisterschaften qualifiziert. Herzliche Gratulation zum Kantonalen Meistertitel!

Herzliche Gratulation zum Turniersieg der Herren und zum zweiten Platz der Damen!!!

Vielen Dank für Ihren grossen Einsatz sagen die Coaches Henjo Göppert und Kevin Dambach!

Basketball Damen- und Herrenmannschaft 2023 

hintere Reihe:   Leon Frey, Lukas Klein, Eliah Wipfli, Colin Schuster, Nils Herren

mittlere Reihe:   Noè Marchesi, Liam Guaschino, Finhas Mehari, Seraina Kohlbrenner, Laura Hauser, Stella Liebster, Mara Maslac, Annik Hänggi, Gina Strub

vordere Reihe:   Jona Jakobi, Tennam Ragashar, Nicolas Bichsel, Micha Jakobi, Eusebio Galle, Anaïs Schäfer, Alina Göppert, Hannah Brönnimann, Sahithi Ravuri 

Gymnasium Münchenstein