Si l’enseignement et l’apprentissage analogiques ont encore de beaux jours devant eux, le numérique offre également de belles perspectives, tant pour les apprenants que pour les enseignants. Récemment, une vidéo d'Anna-Mariia Lukianova, F1c (Video) réalisée dans la cadre d’un exercice de français où les élèves devaient se présenter sous la forme d’une animation vidéo, a été remarquée par Claudia Zimmerli-Rüetschi, enseignante pour « Lehren und Lernen mit digitalen Medien » à la FHNW.
Chère Anna-Mariia, comment vous est venue l'idée de réaliser une animation pour ce devoir ?
Je ne voulais pas me filmer parce que je ne suis pas très à l’aise devant la caméra. Et je voulais faire quelque chose de créatif. J’ai donc réalisé une animation vidéo : j’ai utilisé Procreate pour dessiner, puis Alight Motion pour l'animation et le montage.
Votre prononciation est excellente, alors que vous n'apprenez le français que depuis trois ans. Le fait de travailler avec un outil numérique vous a-t-il aidée voire encouragée à parler français ?
Oui, ça m’a aidée. Parler avec les professeurs reste très important, mais travailler avec un outil numérique m’a appris à être plus autonome, à m’écouter et à me corriger. En plus, c’est interactif et donc, plus motivant : )
Que retenez-vous de ce devoir et quel message aimeriez-vous transmettre aux élèves qui apprennent des langues étrangères ainsi qu'aux enseignant-e-s qui les enseignent ?
Il faut pratiquer et ne pas avoir peur de se tromper et de recommencer. Pour faire cette vidéo, je m’y suis reprise à plusieurs fois. Le plus important, c’est de développer un intérêt pour la langue. La grammaire, par exemple, est essentielle. Mais les projets créatifs aident à utiliser la langue dans la vie réelle et rendent l’apprentissage plus vivant.
Liebe Frau Zimmerli-Rüetschi, worin liegen Ihrer Meinung nach die Vorteile des Lernens und Lehrens mit neuen Medien?
Neue Medien eröffnen vielfältige Möglichkeiten, Lernen aktiv, motivierend und lebensnah zu gestalten. Schülerinnen und Schüler können Inhalte nicht nur konsumieren, sondern selbst gestalten, visualisieren und erklären. Gerade beim Erstellen von Erklärvideos werden Lernende kognitiv stark aktiviert, da sie Fachinhalte verstehen, strukturieren und in eine andere Darstellungsform übersetzen müssen. Gleichzeitig unterstützen Bilder, Sprache und Animationen die sogenannte doppelte Codierung, wodurch Inhalte nachhaltiger verankert werden können. Digitale Medien fördern zudem Kreativität, Kooperation und wichtige Kompetenzen, die junge Menschen auch ausserhalb der Schule benötigen.
Heutzutage nutzen viele Lehrkräfte digitale Hilfsmittel. Warum zeigen Sie Ihren Studierenden Sek I/II das Video von Anna-Mariia?
Das Video von Anna-Mariia zeigt exemplarisch, welches Potenzial in digitalen Lernprodukten von Schülerinnen und Schülern steckt. Meine Studierenden erleben dadurch konkret, wie Lernende komplexe Inhalte verständlich, kreativ und adressatengerecht aufbereiten können. Gleichzeitig wird sichtbar, dass digitale Medien nicht einfach Selbstzweck sind, sondern gezielt Lernprozesse unterstützen können. Das Beispiel motiviert angehende Lehrpersonen, digitale Werkzeuge nicht nur zur Präsentation, sondern als aktiven Bestandteil von Lernprozessen einzusetzen. Zudem erkennen sie, wie viel fachliches Verständnis sichtbar wird, wenn Schülerinnen und Schüler selbst zu Erklärenden werden.
Was nehmen Sie aus dieser Aufgabe mit und welche Botschaft möchten Sie den Schülerinnen und Schülern sowie den Lehrkräften vermitteln, die digitaleTools in ihrem Unterricht einsetzen möchten?
Ich nehme aus dieser Aufgabe mit, wie viel Engagement, Kreativität und fachliches Lernen in solchen Projekten sichtbar werden. Besonders beeindruckend ist, wie Lernende durch die Produktion eigener Medien Verantwortung für ihren Lernprozess übernehmen. Meine Botschaft an Lehrpersonen ist, digitale Hilfsmittel gezielt und didaktisch sinnvoll einzusetzen – nicht, weil sie neu sind, sondern weil sie Lernprozesse bereichern können. Schülerinnen und Schülern möchte ich vermitteln, dass sie digitale Medien nicht nur konsumieren, sondern aktiv gestalten und zum Lernen nutzen können. Entscheidend ist letztlich nicht die Technik selbst, sondern wie sie Lernen, Verstehen und Austausch unterstützt.
Interviews und Redaktion: Frédéric Hueber
Korrekturlesen: Rahel Pecora
Link auf das Video
Hr; Der Titel von 2025 konnte vom Gymnasium / FMS Münchenstein dieses Jahr nicht verteidigt werden. Am Ende fehlte nur wenig: Punktgleich mit dem zweitplatzierten aus Muttenz, aber mit dem schlechteren Torverhältnis resultierte Rang 3.
Das Turnier verlief insgesamt sehr fair, fussballerisch zeitweise stark und nahezu verletzungsfrei. Entsprechend ruhig blieb auch das medizinische Umfeld, während auf dem Platz richtig gutes Niveau gezeigt wurde.
Liestal setzte sich in einer abgeklärten Gruppenphase durch, im Stil einer routinierten Schweizer Eishockeymannschaft: Effizient im Abschluss, diszipliniert in der Ordnung und mit konsequentem, hohem Pressing ausgestattet setzte sich das Team am Ende verdient als Turniersieger durch. Herzliche Gratulation.
Für Münchenstein ergab sich eine wechselhafte, aber engagierte Bilanz: ein Sieg gegen Oberwil, eine Niederlage gegen Liestal, ein Sieg gegen Laufen sowie ein Unentschieden gegen Muttenz. Im letzten Spiel lag der entscheidende Treffer mehrfach in der Luft, blieb aber aus. Am Ende steht ein starker Auftritt mit viel Einsatz und ein bitter knapper dritter Rang.
Damit ist die erneute Teilnahme an den Schweizermeisterschaften im kommenden Jahr leider nicht möglich. Gleichzeitig bleibt die Erinnerung an die SMM, in dem wir uns mit den besten Teams der Schweiz messen konnten, dort, wo kleine Details über grosse Erfolge entscheiden.
Ein besonderer Dank gilt zudem den Abschlussjahrgängen Rijad und Amar. Beide waren wichtige Leistungsträger im Schulhausteam und haben mit ihrem Einsatz, ihrer Präsenz und ihrem Vorbild das Team entscheidend mitgeprägt. Merci für Euren langjährigen Einsatz und alles Gute für die Zukunft.

hinten v. li: Dierks Laurent (M3k), Schmidlin Mikael (F2b), Almog Ron (F2b), Brunold Kimi (F2b), Zumbach Anjan (M3h), Laager Benjamin (M3i), Herz Liam (M1h), Hr.
vorne v. li: Stückelberger Marius (M3a), Grozdanic Rijad (F3b), Dautovic Amar (M4i), Paolucci Chavin (M3k).
Di. Am 21. Mai 2026 haben 17 Fachmaturandinnen und Fachmaturanden GSK der FMS Münchenstein ihre Fachmaturitätszeugnisse entgegennehmen können.

Im Rahmen der kantonalen Feier,
die in diesem Jahr von der FMS Muttenz organisiert war, wurde ihre Leistung auch von der Gastrednerin, Frau Sonja Tozzo, gewürdigt. In ihrer Ansprache brach sie eine Lanze für den Pflegeberuf und riet den Jugendlichen ihren Beruf mit ebenso grossem Engagement wie sie mit Freude und Stolz zu wählen und zu leben. Aus ihren Worten ging hervor, dass ein Beruf nicht einfach ein Job, sondern eine Berufung sein sollte und sie begründet dies mit Beispielen ihrer beruflichen Karriere, welche mit einem Abschluss der FMS-Vorläuferin (DMS) begann.
Sieben Fachmaturandinnen und Fachmaturanden des Kantons erhielten eine Auszeichnung für ihre Fachmaturitätsarbeit mit Bestnote und gleichzeitig aussergewöhnlicher Leistungen im Praktikum.
Zwei davon kommen sind Absolventinnen der Fachmittelschule Münchenstein.
Gina Strub (BF-SO) erhielt die
Auszeichnung für ihre FMA mit dem Titel «Zwischen Nähe und Professionalität – Die Bedeutung der pädagogischen Beziehung in einer heilpädagogischen Schule» und die Leistung im Praktikum an der HPZ Münchenstein.
Ines Lubbers (BF-GN)
erhielt die Auszeichnung für ihre FMA im Bereich Naturwissenschaften mit dem Titel «Auf dem Weg zu einem PFAS-Summenparameter: Herstellung des Polymers» und ihrer Leistung im Laborpraktikum an der FHNW.
Unsere herzliche Gratulation gilt allen erfolgreichen Absolventinnen und Absolventen.
Marius (M3a): Am 12. Mai 2026 durfte das Fussballteam des Gymnasiums Münchenstein zum zweiten Mal seit dem Jahr 2010 an den Schweizerischen Mittelschulmeisterschaften im Fussball teilnehmen. Austragungsort war Bern – genauer gesagt das Stadion Bümpliz. Damit wartete auf unser Team nicht nur ein sportlich spannender Tag, sondern auch ein früher Start: Bereits um 6.00 Uhr trafen wir uns am Bahnhof. Für einige war das vermutlich die erste grosse Herausforderung des Tages.
Qualifiziert hatte sich das Team durch den ersten Rang an den letztjährigen kantonalen Meisterschaften in Oberwil. Nach diesem Erfolg durfte die Mannschaft des Gymnasiums Münchenstein nun also die Schule auf nationaler Ebene vertreten und sich mit Teams aus der ganzen Schweiz messen.
Schon in der Gruppenphase wurde klar: Einfach würde es nicht werden. Mit dem Gymnase de Beaulieu Lausanne, der Kantonsschule Wil und der Kantonsschule Büel aus Zürich warteten starke Gegner auf uns. Dass unsere Gruppe tatsächlich sehr anspruchsvoll war, zeigte sich auch später im Schlussklassement: Lausanne beendete das Turnier auf dem zweiten Platz und Wil auf dem dritten Platz.
Trotz dieses schwierigen Starts gelang es uns, uns durch einen Sieg in der Gruppenphase für die Achtelfinalrunde zu qualifizieren. Mit drei Punkten und einem positiven Torverhältnis von einem Tor erreichten wir die nächste Runde – knapp, aber bekanntlich zählt im Fussball am Ende nicht die Schönheit der Tabelle, sondern das Weiterkommen.
Im Achtelfinale trafen wir auf das Team aus Wetzikon, das das Turnier schliesslich auf dem vierten Platz abschloss. Gegen diesen starken Gegner und 5-minütiger Unterzahl nach einer gelben Karte mussten wir uns nach einem umkämpften Spiel knapp mit 0:1 geschlagen geben. Damit war der Traum vom ganz grossen Coup zwar vorbei, der Turniertag aber noch lange nicht.
Anschliessend standen für uns noch drei weitere Spiele auf dem Programm. Davon konnten wir zwei gewinnen. Besonders spektakulär war der Sieg gegen das Gymnasium Burgdorf: Nach einem nervenaufreibenden Elfmeterschiessen setzten wir uns mit 4:2 durch. Spätestens da wurde klar, dass unsere Nerven mindestens so gut trainiert waren wie unsere Beine.
Am Ende sicherten wir uns den elften Platz. Mit diesem Ergebnis sind wir sehr zufrieden, denn unser Turnierweg hatte es in sich: Von den vier besten Teams des Turniers mussten wir gleich gegen drei antreten – sowohl in der Gruppenphase als auch im Achtelfinale. Wir haben also einen sehr anspruchsvollen Weg erwischt und unserer Meinung nach das Beste daraus gemacht.
Alles in allem war das Turnier eine grossartige Erfahrung für das ganze Team. Wir waren stolz darauf, das Gymnasium Münchenstein an den Schweizerischen Mittelschulmeisterschaften vertreten zu dürfen. Gleichzeitig war es spannend zu sehen, wie wir im Vergleich mit Teams aus der ganzen Schweiz dastehen – nicht nur gegen die gewohnte regionale Konkurrenz aus dem Kanton Basel-Landschaft, sondern auch gegen Mannschaften aus Lausanne, Zürich, St. Gallen und weiteren Regionen.
Ein grosses Dankeschön geht an unseren Trainer, Herrn Hauser, der uns nach unserem Sieg in Oberwil für das Turnier angemeldet und uns während des ganzen Tages betreut hat. Für uns alle war es ein tolles Erlebnis, an das wir uns gerne zurückerinnern werden, auch wenn der Wecker an diesem Morgen eindeutig zu früh geklingelt hat.

hinten v. li: Schmidlin Mikael (F2b), Almog Ron (F2b), Stückelberger Marius (M3a), Zumbach Anjan (M3h), Brunold Kimi (F2b), Hermann Tim (M1f), Körner Luis (M1i), Aerni Manuel (F2d), Herz Liam (M1h).
vorne v. li: Köppel Timon (M2i), Paolucci Chavin (M3k), Dierks Laurent (M3k), Laager Benjamin (M3i)
Wie Sie sehen: Ein junges, aber vielversprechendes Team… Jetzt wartet am 27.05 schon die nächste Challenge auf uns…Den Titel von dem Jahr 2025 gegen die kantonalen Gymnasien/FMS zu verteidigen.
Wir gratulieren unserer Schülerin Rojin Atici (M4k) herzlich zu ihrer Auszeichnung durch die Stiftung für Demokratie.
Mit ihrer Maturitätsarbeit «Wer liest das Kleingedruckte wirklich? Eine juristische und empirische Analyse von Wissen und Umgang mit Allgemeinen Geschäftsbedingungen» hat Rojin beim Wettbewerb für Maturitätsarbeiten «Demokratie und Gesellschaft» 2026 einen Preis gewonnen. Die Preisverleihung findet am 20. Juni 2026 in Appenzell statt.
In ihrer Maturitätsarbeit untersucht Rojin, welche Rolle Allgemeine Geschäftsbedingungen im Alltag spielen und wie gut Konsumentinnen und Konsumenten diese tatsächlich lesen und verstehen. Dabei verbindet sie juristische Grundlagen des schweizerischen Vertragsrechts mit einer eigenen empirischen Untersuchung. Die Arbeit überzeugt durch ihre klare Struktur, sorgfältige Methodik und präzise Sprache.
Wir freuen uns sehr über diesen Erfolg und gratulieren Rojin herzlich zu dieser verdienten Anerkennung!
Fatjona Haziri
Am 2. Mai 2026 fand auf dem FHNW-Campus in Muttenz die Prämierungsfeier der 114 Arbeiten des 60. Nationalen Wettbewerbs von Schweizer Jugend forscht statt. Drei Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums Münchenstein qualifizierten sich für das Finale und schnitten mit herausragendem Erfolg ab.
Seraina Hänggi (M4d) überzeugte die Jury
mit einer anspruchsvollen biologischen und computergestützten Arbeit zur Rollenverteilung bei Jacana-Vögeln. Mithilfe eines evolutionären Modells erforschte sie die Bedingungen für die Vielehe und gewann dafür das Prädikat Gold sowie einen internationalen Sonderpreis.
Fabienne Good (M4d) untersuchte in ihrer
Arbeit den Rückzug europäischer Gletscher. Durch die Kombination von Satellitendaten, Machine Learning und bestehenden Klimamodellen konnte sie präzise Prognosen zur Gletscherentwicklung erstellen. Ihre beeindruckende interdisziplinäre Arbeit wurde mit dem Prädikat Silber und einem Forschungssonderpreis ausgezeichnet.
Mattia Christen (M4e) analysierte die
Aufarbeitung der Menschenrechtsverletzungen an den Jenischen durch den Schweizer Staat. Seine historisch-völkerrechtliche Untersuchung erhielt für ihre Tiefe und Sensibilität das Prädikat Bronze.
Wir sind als Schule ausserordentlich stolz auf diese Erfolge und gratulieren unseren talentierten jungen Forscherinnen und Forschern herzlich. Sie zeigen eindrücklich, welches Potenzial, Engagement und intellektuelle Exzellenz in unserer Schülerschaft steckt.
Fabio Bianchi
SJF-Ambassador und Koordinator Begabtenförderung
Seraina Hänggi, Fabienne Good und Mattia Christen bieten Einblicke in die Ergebnisse ihrer Forschung. Unterstützen Sie sie mit YouTube-Likes im Rennen um den Publikumspreis!
Mattia Christen - Analyse der Aufarbeitung der Menschenrechtsverletzungen an Jenischen - Inspiration - Schweizer Jugend forscht
Fabienne Good - Modelling the Melting - a Case Study on Glacier Retreat in Europe Using Remote Sensing and Machine Learning - Inspiration - Schweizer Jugend forscht
Seraina Hänggi - Modelling Mating-Role Reversal: A Computational Model of the Evolution of Simultaneous Polyandry in Wattled Jacanas - Inspiration - Schweizer Jugend forscht
Hä. Am Montag, 4. Mai 2026, trafen sich die Jubilarinnen und Jubilare des Gymnasiums Münchenstein zum traditionellen Essen im Restaurant Ochsen in Arlesheim. Eingeladen waren alle Mitarbeitenden, die seit 10, 15, 20 bis 40 Jahren an der Schule tätig sind. In einer entspannten und geselligen Runde würdigte die Schulleitung das langjährige En gagement sowie den wertvollen Beitrag der Geehrten zum Schulbetrieb. Der Anlass bot Raum für persönliche Begegnungen, lebendige Erinnerungen und einen herzlichen Dank für die geleistete Arbeit.

Gut vorbereitet können nun 103 Absolventinnen und Absolventen der Fachmaturitätslehrgänge Pädagogik mit dem Fachmaturitätszeugnis in den Händen ihre Ausbildung zur Primarlehrperson antreten, wenn sie diesen Weg einschlagen möchten.
Dieser Erfolg wurde am 23. April 2026 im
Kuspo Münchenstein mit allen Fachmittelschulen Baselland gemeinsam gefeiert.
Die Schulleitungen der FMS-Standorte Liestal, Muttenz, Münchenstein und Oberwil sowie zahlreiche Ehrengäste wie Regierungsrat Markus Eigenmann würdigten die Absolventinnen und Absolventen.
Als Festredner ermutigte Herr Eigenmann,
die Herausforderungen des Lehrberufes anzunehmen und verwies auf die wichtige Rolle der Primarlehrpersonen für die Entwicklung der jungen Menschen.
Aus den vier Standorten konnten neun Schülerinnen und Schüler eine Auszeichnung für hervorragende Leistungen entgegennehmen. Sie erreichten einen Gesamtschnitt von mindestens 5.3.

In Münchenstein waren folgende drei Schülerinnen besonders erfolgreich: mit einem Notenschnitt von 5.3 Elina Krieg (3.v.r.), mit 5.6 Ayleen Iten (Mitte) und mit 5.7 Mira Hasler (3.v.l).
Das FMS Schülerinnen und Schüler «etwas drauf haben», zeigte der Berufsfeld-Plus-Kurs Musik auch beim musikalischen Rahmenprogramm.

Die Schulleitungen Liestal, Muttenz, Münchenstein und Oberwil gratulieren noch einmal recht herzlich.
(Fotos: ShN)
Aa. Seit mehreren Jahren nehmen einige Klassen des Gymnasium Münchenstein im Rahmen des Informatikunterrichts am Wettbewerb «Informatik-Biber» teil. Die Schülerinnen und Schüler beantworten beim Wettbewerb innerhalb einer Lektion am Computer verschiedenste Fragen aus der Informatik. Auch im November 2025 partizipierten wieder einige Klassen und Kurse aus Münchenstein am Wettbewerb.
Zum ersten Mal qualifizierte sich mit Eliah Huber ein Schüler aus Münchenstein für das Schweizer Finale, das an der ETH Zürich stattfindet. Im Finale stehen jeweils die besten 20 Schülerinnen und Schüler jeder Altersgruppe. Wir gratulieren Eliah zu diesem grossen Erfolg und drücken für das Finale die Daumen!
Der «Informatik-Biber» ist eine weltweite Initiative, die 2003 in Litauen begann und seit 2010 auch in der Schweiz vertreten ist. Ihr Ziel ist es, Informatik und rechnerisches Denken in der Schule auf allen Altersstufen zu fördern. Mittlerweile nehmen weltweit knapp 4 Millionen Schülerinnen und Schüler am jährlichen Wettbewerb teil – in der Schweiz sind es etwa 50’000. Da für den Wettbewerb keine Vorkenntnisse erforderlich sind, ist er bei den meisten Teilnehmenden als Abwechslung im Unterricht beliebt.
Der nächste Wettbewerb findet vom 9. bis 20. November 2026 statt. Interessierte Lehrpersonen können ihre Klassen über die Informatik-Fachschaft anmelden. Weitere Informationen gibt es unter https://www.informatik-biber.ch.
Da/Hä. Am 27. und 28. März 2026 trafen sich in Bern die besten Debattierenden der Schweiz zum nationalen Finale von «Jugend debattiert». In anspruchsvollen Runden setz-ten sich die Teilnehmenden mit aktuellen gesellschaftlichen und politischen Fragestellun-gen auseinander. Dabei überzeugten sie durch klare Positionen, differenzierte Argumenta-tionen und die Fähigkeit, nicht nur zu sprechen, sondern ebenso aufmerksam zuzuhören, eine Schlüsselkompetenz demokratischer Diskussionskultur.
Mit dabei waren auch Emilia Paganini und Tamer Celik vom Gymnasium Münchenstein. Beide hatten sich zuvor erfolgreich durch schulinterne und regionale Ausscheidungen ge-kämpft und durften ihre Region auf nationaler Ebene vertreten. Tamer Celik war in diesem Jahr als Ersatz nominiert; bereits 2023 hatte er sich für das Finale qualifiziert, ein Zeichen für kontinuierliche Leistung und Engagement.
Am Samstag debattierten die Jugendlichen der Sekundarstufe II unter anderem die Frage, ob Plattformen wie Instagram verpflichtet werden sollen, ein Mindestalter von 16 Jahren zum Schutz der mentalen Gesundheit sicherzustellen. Die vier erfolgreichsten Teilnehmen-den beider Tage qualifizierten sich schliesslich für die Finaldebatte, in der ein möglicher Beitritt der Schweiz zur Europäischen Union erörtert wurde. Als Sieger ging Leno Ernesto Ferrara (KS Menzingen) hervor.
Ein besonderer Höhepunkt war der Besuch im Bundeshaus. Dort erhielten die Jugendlichen Einblicke in die politische Praxis und konnten sich mit aktiven Parlamentarierinnen und Parlamentariern austauschen, darunter Nationalratspräsident Pierre-André Page und Nati-onalrätin Priska Wismer-Felder. Page unterstrich die zentrale Bedeutung konstruktiver De-batten. Diese dürften durchaus kontrovers sein, müssten jedoch stets lösungsorientiert bleiben, eine Haltung, die auch «Jugend debattiert» gezielt fördert.
Das Gymnasium Münchenstein legt grossen Wert auf politische Bildung und auf die Förde-rung argumentativer Kompetenzen. Ein wichtiger Pfeiler hierbei ist das Freifach Debattie-ren, in dem engagierte Lehrpersonen wie Matthias von Dach begabte Schülerinnen und Schüler gezielt unterstützen und dazu ermutigen, an Wettbewerben teilzunehmen. Die wie-derholten Erfolge der letzten Jahre zeigen, wie nachhaltig dieses Engagement wirkt.
Für Emilia Paganini war die Teilnahme ein prägendes Erlebnis: «Denken, sprechen und hoffen, dass man mir die Nervosität nicht anmerkt. Offenbar haben Schlagfertigkeit und Spontanität gereicht, um mich ins Finale zu bringen. Vor einem Jahr hatte ich noch Respekt davor, vor der Klasse zu sprechen, plötzlich debattierte ich vor Hunderten. Eine grossartige Erfahrung mit beeindruckenden Menschen, die mir gezeigt hat, wie wichtig es ist, dass sich mehr junge Menschen mit politischen Fragen aus-einandersetzen und den Mut haben, ihre eigene Meinung zu äus-sern und auch zu hinterfragen.»
Auch Tamer Celik betont die
besondere Atmosphäre des Anlasses: «Gerade in einer Zeit, in der die Wahlbeteiligung kleiner ist als die Anzahl Mikrowellen in der Mensa, war es erfrischend, auf andere Politikinteressierte aus der ganzen Schweiz zu stossen. Vor Ort fand man immer ein Thema, über das man „yappen“ konnte, so-lange man den Dialekt verstand. Es gab knackige Debatten, be-reichernde Abwechslung und ich konnte mich schweizweit und über Parteigrenzen hinaus mit anderen vernetzen und die eine oder andere Telefonnummer austauschen;)»
Die Teilnahmen von Emilia Paganini und Tamer Celik stehen exemplarisch für das Engagement des Gymnasiums Münchenstein, junge Menschen für politische Themen zu begeistern und ihnen die Werkzeuge für eine aktive Teilhabe an der demokratischen Gesellschaft mitzugeben.
Die Veranstaltung zur SRG-Initiative in der Aula des Gymnasiums Münchenstein begann mit einer eindrücklichen Statistik: Während die Wahlbeteiligung in der Altersgruppe der 18- bis 24-Jährigen bei rund 29 % liegt, beträgt derselbe Wert bei den 65- bis 74-Jährigen 61 %. Grund genug also, die politische Diskussion zu einer aktuellen Abstimmungsvorlage mit Gästen aus unterschiedlichen politischen Lagern an die Schule zu bringen. Die Organisation und auch Moderation der Veranstaltung wurden durch «discuss it» übernommen, einem gemeinnützigen Verein, der die politische Teilhabe und damit auch die Stimm- und Wahlbeteiligung junger Menschen stärken und fördern möchte.

In der rund 90-minütigen Veranstaltung diskutierten mit Yves Krebs (GLP) und der ehemaligen FMS-Schülerin Rebecca Laager (Grüne) ein Gegner bzw. eine Gegnerin der Initiative mit Arbijona Thaqi (Jungfreisinnige) und Sarah Regez (Junge SVP; kurzfristig als Ersatz für den ausgefallenen Stefan Haydn (SVP) von «discuss it» eingeladen), die beide um eine Annahme der Initiative warben. Geleitet wurde die Diskussion von der «discuss it» - Moderatorin Meret Martin.
Während die Pro-Seite die SRG eher im Sinne eines privatwirtschaftlichen Unternehmens geführt sehen will (Regez: «Die SRG muss mit den Geldern haushalten, die ihr zur Verfügung stehen») und betonte, dass die derzeitige Höhe der Gebühr durchaus eine bedeutende Belastung für Unternehmen darstelle, verwiesen die Gegner auf den verfassungsmässigen Auftrag der SRG. Sie betonten, dass neben dem Bildungs- und Informationsauftrag auch ein Unterhaltungsauftrag verankert sei, der mit einem noch stärkeren Sparregime in dieser Form nicht mehr gewährleistet werden könne.
Welche konkreten Auswirkungen mögliche Sparmassnahmen auf einzelne Formate und Themen hätten, blieb unklar. Auf die Frage eines Schülers hin sah Thaqi jedoch keinen Grund, künftige Fussballspiele abzusetzen. Laut Regez ist auch das Lauberhornrennen nicht gefährdet. Gefährdet sieht Regez viel mehr die politische Neutralität und beklagte, dass «75 % Journalisten und Journalistinnen laut einer Umfrage links seien». Die darauffolgende Frage, ob die Sparmassnahmen für die Initiantinnen und Initianten vor allem das Ziel verfolge den aus ihrer Sicht linken Tendenzen bei der SRG entgegenzuwirken, verblieb jedoch unbeantwortet. Bedauerlicherweise blieb auch die bedeutende Frage nach der zentralen Rolle des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in einer Demokratie, gerade in Zeiten von Desinformations-Kampagnen und «Fake News» ohne inhaltliche Vertiefung.
Die Diskussion wurde durch die gut informierten und klugen Fragen der Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums Münchenstein bereichert, denen die Moderatorin – ganz im Sinne des Vereinszwecks – dankenswerterweise viel Raum gab. Und wer weiss: Vielleicht diskutiert in einigen Jahren eine Person mit, die heute noch im Publikum mitgedacht oder mitdiskutiert hat. Zunächst wäre aber zu hoffen, dass sich mit Veranstaltungen wie dieser die Wahlbeteiligung der angesprochenen Altersgruppe erhöht - denn «Politik geht uns alle etwas an.»

2006 - 2016 - 2026! Bereits zweimal hat sich der Chor Gymnasium Münchenstein mit der Einstudierung des Requiems von W.A. Mozart beschäftigt. Es ist eine Musik, welche Aufführende und Publikum gleichermassen im Innersten anspricht und welche wir - so sehr wir uns jedes Jahr um immer neue Konzertprogramme bemühen - alle zehn Jahre einer Chorgeneration auf den musikalischen Lebensweg mitgeben möchten.
Das vorliegende Konzertprojekt bietet für unseren Chor auf vielen Ebenen eine einmalige Chance: Die Zusammenarbeit mit einem der besten Jugendchöre der Schweiz, dem Choeur St. Michel aus Fribourg, ermöglicht gemeinsame musikalische Erlebnisse über die Sprachgrenze hinweg. Begleitet werden wir bei diesem Projekt nicht nur durch professionelle Sängerinnen und Sänger (alles Ehemalige des Choeur St. Michel!), sondern auch durch die Spezialistinnen und Spezialisten für historische Aufführungspraxis vom Capriccio Barockorchester!
Wir laden Euch alle herzlichen ein, unserer Aufführung vom 25. April 2026, um 19h in der Martinskirche (oder am Tag darauf in Wünnewil) beizuwohnen. Ticktes gibt es für Fr. 30.- (reduziert für Jugendliche und AHV 15.-). Wer möchte, kann dieses aussergewöhnliche Projekt mit dem Tarif soutien (Fr. 50.-) unterstützen, bei dem man freiwillig einen etwas höheren Preis bezahlt (ein solches Projekt ist nicht nur eine musikalische, sondern auch eine finanzielle Herausforderung): Die besten Plätze gibt es JETZT!
Link zum Vorverkauf

Fh/HP. Am 11. März 2026 nahm das Gymnasium Münchenstein mit je einem Damen- und einem Herrenteam am Volleyballturnier in Laufen teil. Beide Teams überzeugten mit starken Leistungen und kämpften sich bis ins Finale vor. Dort mussten sie sich jedoch den leistungsstarken Teams des Gymnasiums Liestal geschlagen geben und erreichten jeweils den hervorragenden 2. Platz.
Wir gratulieren beiden Mannschaften herzlich zu diesem tollen Erfolg und danken allen Spielerinnen und Spielern für ihren engagierten Einsatz.

v.l.n.r. stehend: Vivienne Gaul, Melanie Ullrich, Noelle Jetzer, Julia Guggisberg, Isabel Meffert, Linn Lanthemann, Lajla Husic, Fabienne Haussener (Coach)
kniend: Ajla Husic, Vanessa Edele, Lea Manz, Seraya Ohayon, Nur Gress Tasoglu

v.l.n.r. stehend: Eliah Wipfli, Marc Rieder, Benjamin Stucki, Andrin Maskus, Milan Festag, Sinan Edele, Pascal Honegger (Coach)
kniend: Michael Jia, Kylian Furrer
nicht auf dem Foto: Mateo Angst, Cyrill Stucki
Eg. Mit viel Freude, Energie und Teamgeist nahm die Damen-Sportklasse M4eh am 7. Februar 2026 an der Schooldance Award Qualifikation Baselland teil – und wurde dafür mit dem 2. Platz belohnt. Die 16 Schülerinnen setzten sich damit vor das Team aus Gym nasium Oberwil und mussten sich lediglich von der erfahrenen Tanzgruppe aus Liestal ge schlagen geben.

Eine besondere Leistung, denn bei den Schülerinnen handelt es sich nicht um (Freizeit sport-) Tänzer-innen. Unter dem Motto „Just Dance“ konnten alle Schülerinnen ihre eige nen Ideen einbringen und entwickelten mit grossem Engagement eine kreative und mit reissende Performance. Der Musikzusammenschnitt sowie das Lichtkonzept stammten von Nives Weyermann und trugen wesentlich zur Wirkung des Auftritts bei. Aufgrund der Wett bewerbsvorgabe von maximal vier Minuten musste sogar auf einige gelungene Choreogra fie-Elemente verzichtet werden. Der Auftritt überzeugte durch Energie, farbenfrohe Gestaltung, komplexe Abläufe und ein spürbar hohes Mass an Teamarbeit und Einsatz. Trotz Abschlussjahr mit Maturaarbeiten und zahlreichen weiteren schulischen Projekten war für die Schülerinnen klar: Nach dem 3. Platz im letzten Jahr wollten sie erneut Teil dieses besonderen Events sein – und an den Erfolg anknüpfen. Die intensive Vorbereitung zahlte sich sichtbar aus. Auch das anwesende Schulleitungsmitglied Petra Dittmar, die den Anlass live mitverfolgte, zeigte sich beeindruckt und hob das unglaublich professionelle Niveau aller teilnehmenden Gruppen hervor. Rebekka Eglin, Leiterin der Sportklasse, ist entsprechend stolz: „Ich bin unglaublich stolz auf die Leistung der Schülerinnen. Ihr Einsatz, ihre Kreativität und ihr Zusammenhalt wa ren beeindruckend. Ein grosses Dankeschön an die Klasse!“
Herrenturnier
Das Herrenteam aus Münchenstein reiste auch dieses Jahr wieder mit motivierten Schülern an das Turnier in Liestal an. Wie schon in den letzten Jahren ging Liestal als klarer Favorit ins Turnier, unterstützt von zahlreichen Leistungssportschülern.
Für Münchenstein verlief der Start in die Gruppenphase jedoch holprig. Nach zwei Niederlagen gegen Oberwil und Liestal gelang dem Team gegen Muttenz (6:0) einen überzeugenden Sieg, der den dritten Platz in der Gruppenphase sicherte. Im Halbfinale wartete das zweitplatzierte Team aus Oberwil. In einem intensiven Spiel musste sich das Herrenteam am Ende geschlagen geben. Trotz der verpassten Finalteilnahme kann das Herrenteam stolz auf seine erbrachte Leistung und Einsatz sein. 
hintere Reihe: Nico Erni, Mikko Camenisch, Nik Rusch, Laurin Burger, Fabian Lindinger
vordere Reihe: Jarno Camenisch, Manuel Wieser, Flavio Meyer, Eliah Wipfli
Damenturnier
Mit einem nahezu komplett neuen Team - nur zwei Spielerinnen hatten bereits letztes Jahr teilgenommen - trat das Unihockey-Damenteam mit sechs Schülerinnen an. Trotz des kleinen Teams von sechs Spielerinnen zeigten sie von Beginn an vollen Einsatz.
In der Gruppenphase spielte das Damenteam zuerst gegen Oberwil, gefolgt von Muttenz und zuletzt Liestal. Obwohl Münchenstein zwar kein Spiel für sich entscheiden konnte, kämpften sie in allen Spielen engagiert und hielten dagegen. Besonders gegen Muttenz entwickelte sich ein spannendes Spiel, das sie knapp verloren. Somit trafen die Münchensteinerinnen im Halbfinale erneut auf den Turnierfavoriten Liestal. Auch in diesem Spiel zeigten die Damen grossen Einsatz und versuchten es den Liestalerinnen möglichst schwer zu machen.
Am Ende belegte das Damenteam den vierten Platz. Doch das Ergebnis spiegelt nicht die gezeigte Leistung wider. Die sechs Spielerinnen kämpften in jedem Spiel voller Einsatz, motivierten sich gegenseitig und hielten selbst gegen die Favoritinnen aus Liestal tapfer dagegen.

hintere Reihe: Selina Müller, Ronja Hasler, Sophie Anex, Lucie Köppel, Noelia Lindner
vordere Reihe: Jasmin Ernst
Gp, Dk. Am Donnerstag, 27. November 2025, trafen sich das Basketball Damen- und Herrenteam in Muttenz zu den kantonalen Mittelschulmeisterschaften.
Damenturnier
Mit einem fast vollständig neu zusammengestellten Team gingen wir dennoch mit dem Ziel an den Start, an frühere Erfolge anzuknüpfen. Da sieben Mannschaften teilnahmen, spielte jedes Team einmal gegeneinander; jedes Spiel konnte somit bereits wegweisend für den späteren Turniersieg sein. Abschliessend wurde der Sieg in einem «Finale» zwischen dem Erst- und Zweitplatzierten ermittelt.
Das Damenteam traf im Startspiel gleich auf den Titelfavoriten aus Liestal und wurde entsprechend stark gefordert. Gegen das hervorragend besetzte Kader musste man sich jedoch mit 6:14 geschlagen geben. Aus dieser Niederlage zog das Team die richtigen Schlüsse und zeigte in den nächsten beiden Spielen eine überzeugende Reaktion: Muttenz wurde klar mit 13:2 bezwungen, und auch Gym Münsterplatz unterlag deutlich mit 16:6.
Im vierten Gruppenspiel wartete mit dem Gymnasium Kirschgarten ein direkter Konkurrent um einen Platz in den Top zwei. In einem äusserst engen und hart umkämpften Duell unterlagen die Münchensteinerinnen knapp mit 11:15, wobei ein verletzungsbedingter Ausfall einer Schlüsselspielerin kurz vor Schluss die Niederlage zusätzlich erschwerte. Trotzdem bewies das Team Moral und entschied die beiden letzten Gruppenspiele gegen Laufen und Oberwil souverän für sich. Am Ende durften sie sich über einen starken dritten Platz freuen!
Herrenturnier
Die Leistungsstärken der Herrenmannschaften lagen auf den vorderen Plätzen auch in diesem Jahr sehr eng beieinander und mit zwölf Mannschaften war das Teilnehmerfeld hochkarätig bestückt. Gespielt wurde in zwei Gruppen. Gleich zu Beginn ging es im Startspiel, gegen die Mannschaft des Gymnasiums Leonhard aus Basel zwar etwas holprig los, dennoch konnte Münchenstein das Spiel mit 24:15 für sich entschieden. Nachdem sich die Anfangsnervosität gelegt hatte, waren die Herren in den weiteren Gruppenspielen sehr fokussiert, so dass die anderen Gruppenspiele gegen Muttenz (34:8), Laufen (17:9), Gymnasium Kirschgarten aus Basel (12:9) und gegen das Team Münsterplatz aus Basel (21:8) gewonnen wurden. So qualifizierte sich das Herrenteam auch in diesem Jahr souverän als ungeschlagener Gruppensieger für das Halbfinale. Dort wartete mit dem in diesem Jahr zum ersten Mal am Turnier teilnehmende Team der Swiss International School (SIS) aus Basel der Gruppenzweite der anderen Gruppe.
Ein intensives Halbfinale gestaltete sich sehr ausgeglichen, bevor Münchenstein bis zur letzten Spielminute etwas davonziehen konnte. Den Sieg vor Augen waren die Herren nicht mehr fokussiert genug und mussten zwei leichte «Turnovers/Steels» mit Punkterfolgen des Gegners hinnehmen. Einmal mehr zeigte sich, dass im Basketball eine Minute sehr lang sein kann. Die Gegner konnten ausgleichen. Noch waren 20 Sekunden auf der Uhr und Münchenstein in Ballbesitz. Es galt nun die einen letzten Angriff erfolgreich abzuschliessen. Nach einigen Pässen gelang es Münchenstein zum Korbleger durchzukommen… der Ball kullerte am Ring entlang und blieb verflixt auf dem hinteren Ende des Ringes am Brett liegen. Beim Stande von 11:11 ging es in die zweiminütige Verlängerung, welche das Team SIS 13:11 für sich entscheiden konnte. Der Traum von der Neuauflage des letztjährigen Finales war geplatzt, die Jungs waren sehr enttäuscht. Nun galt es die Mannschaft wieder aufzurichten und sich auf das kleine Finale zu konzentrieren. Im Spiel um Platz drei zeigt sich das Team aus Münchenstein wieder sehr fokussiert und gewann souverän gegen die Mannschaft des Gymnasiums Kirschgarten.
Herzliche Gratulation zum dritten Platz der Damen und Herren!!
Vielen Dank für Ihren Einsatz sagen die Coaches Henjo Göppert und Kevin Dambach!

Ur. Anfangs November ergab sich für einige Sängerinnen und Sänger aus dem Chor Gymnasium Münchenstein eine einmalige Gelegenheit: Der Arrangeur und Bandleader Christoph Walter brauchte für eine Studioproduktion junge Stimmen, welche über die sängerischen wie auch sprachlichen Fähigkeiten verfügen, um das Baselbieter Lied, die inoffizielle «Hymne des Kantons Basel-Landschaft» für eine Veranstaltung der Wirtschaftskammer Baselland einzusingen.
Nach zwei Spezialproben und einigen Recherchen zur korrekten Aussprache standen die acht Sängerinnen und Sänger schon bald in den professionellen Tonton-Studios vor den Mikrophonen. In einer 3-stünidgen Studio-Session mit Tontechniker Roman Buser sangen sie die den Song ein und konnten dabei wertvolle Studio-Erfahrungen sammeln.

Die 8 Sängerinnen und Sänger mit Tontechniker Roman Buser
Am Donnerstag, den 20. November lud die Wirtschaftskammer Baselland zum Tag der Wirtschaft in die St. Jakobshalle ein, an dem namhafte Persönlichkeiten auf Wirtschaft und Politik zu Wort kamen (Nationalrätin Martullo-Blocher, ehem. Deutscher Finanzminister Lindner, Bundesrat Parmelin, u.a.).
Um 18:40h Uhr war es dann so weit: Zum Abschluss der Plenarveranstaltung betrat eine Delegation des Chores Gymnasium Münchenstein die 30m-Bühne und sang gemeinsam mit der stehenden Halle das Baselbieterlied, welches frisch produziert mit mehrfach aufgeblasenen Chorstimmen aus den Boxen erschallte.
Das handgefilmte Video aus dem Publikum gibt einen kleinen Eindruck davon.

Moderator Rainer Maria Salzgeber im Interview mit Arrangeur Christoph Walter, umrahmt von Chor Gymnasium Münchenstein

Auftritt in der St. Jakobhalle vor 4000 Menschen

Sängerinnen und Sänger mit Bundesrat Parmelin (er ist ein Tenor…)
Weitere Fotos aus dem Studio:
Wb. Die FMS-Schüler:innen der dritten Klasse haben das Privileg, sich sowohl in regelmässig stattfindenden Klassenstunden wie auch in einer sechswöchigen Projektphase (PA1) thematisch und organisatorisch auf die Bildungsreise vorbereiten und einstimmen zu können.
Die F3c entschied letzten Winter, im Rahmen der Bildungsreise nach Barcelona zu gehen. Bald darauf haben die Schüler:innen Projekte eingefädelt, um die Elternschaft finanziell dafür zu entlasten und selbst für einen Teil der Reise aufzukommen. Seraphine hat die Mitarbeit am Bike Festival und Joanne einen Kuchenverkauf organisiert. Einige Schüler:innen haben sogar als Zweiteinsatz bei einem zusätzlichen Kuchenverkauf mitgewirkt. Dadurch wurden bis zu 220 Franken pro Person verdient.

An den Dienstagnachmittagen - den Zeitfenstern der Projektarbeitsphase im August und September - haben sich die Schüler:innen zudem in 2er/3er-Gruppen mit den folgenden Themen auseinandergesetzt und für die ganze Klasse eine Lektion, bestehend aus einem Input und einem interaktiven Teil, zu Barcelona/Spanien durchgeführt: Sprache(n), Kunst/Architektur, Essen/Gastronomie, Olympiade 1992, FC Barcelona, Musik, Dos and Don’ts. So haben wir in einer Küche Tapas zubereitet und genossen oder eine Lektion Spanisch und Katalanisch von Nerea, Nicole und Silvia, die alle drei in Spanien aufgewachsen sind, erhalten. Die Sprachlektion hatte sich herumgesprochen, sodass wir sogar einen klassenteamexternen Gast mit dabeihatten! Des Weiteren haben wir im Stile Gaudis gestaltet, ein im wahrsten Sinne sportliches Memory gespielt, ein spanisches Lied gelernt, um nur ein paar Aktivitäten zu nennen. Diese praktischen Elemente waren alle in interessante Vorträge bestehend aus fachlichem Wissen und geschichtlichen Einordnungen eingebettet. Als Zückerchen der PA1 stand noch ein Flamenco Crash Course bei I. Sánchez auf dem Programm.

In Barcelona sind die Gruppen wieder mit ihrem Thema im Fokus mit offenen Augen und Ohren durch den öffentlichen Raum spaziert und haben während der vier Tage Spuren gesucht, um schlussendlich eine thematisch passende Dokumentation pro Gruppe zusammenzustellen. Entstanden sind Texte, kommentierte Videos, Fotos etc., die der Frage nachgehen, wo und auf welche Art wir vom 22.-26. September 2025 in Barcelona Sport, Musik, Essen, Sprache, Architektur und Alltagsregeln erlebt und entdeckt haben. Wer Interesse hat, einen Einblick in die Dokumentationen zu erhalten, kann sich gerne bei der F3c melden!

Im Kanton Basel-Landschaft wurde das Pilotprojekt zur Zertifizierung von Gemeinschaftsgastronomiebetrieben mit dem Label Fourchette verte – Ama Terra erfolgreich abgeschlossen. Die Eingliederungsstätte Baselland (ESB) setzt in ihren Mensen auf regionale, saisonale und klimafreundliche Mahlzeiten – ein wichtiger Beitrag zur kantonalen Klimastrategie.
Die ganze Medienmitteilung finden Sie HIER.
